Spätestens seit dem Titel “Der Teufel trägt Prada” des gleichnamigen Buches und Films, rückte sich eine Marke in das Bewusstsein breiter Bevölkerungsteile, die sich eigentlich überhaupt nicht mit dieser identifiziere. Doch seit wann konnte sich Prada überhaupt auf dem Markt etablieren und wie gelang dieser Marke ihr heutiger Ruhm? Das Gründungsjahr liegt im Jahre 1913, also bereits fast ein Jahrhundert, zurück. Der Name selbst basiert hierbei auf dem Familiennamen des Gründers. Während die Marke Prada anfangs nur für ihre Lederartikel einen stetig steigenden Erfolg verzeichnete, wurde sie mit der Übernahme durch einen Nachkommen, Miuccua Prada, regelrecht umgekrempelt. Nun wurden breite Flächen der Modewelt, also auch beispielsweise Kleidung, im Sortiment abgedeckt. Bis Prada allerdings die erste Kollektion herausbrachte, welche nicht nur für den Laufsteg gedacht war, sollte es bis zum Ende der 80er Jahre dauern. Auffallend ist sowohl bei anfänglichen als auch bei späteren Kollektionen, dass die Mode zwar edel, aber doch recht konservativ wirkt. Einfache, klare Linien und modische Anspielungen auf die Trends vergangener Jahrzehnte dominieren bei den Produkten von Prada. Das Modeimperium schaffte es dennoch, sich weltweit mit einem breiten Sortiment zu etablieren. So liegt der Schwerpunkt heutzutage auf der Bekleidung, Taschen, Accessoires und Schuhen. Es befinden sich auch 6 Filialen in Deutschland, wie etwa in Berlin und München. Prada ist der lebendige Beweis, dass modernes Design nicht neue Wege gehen muss, um den Markt von sich zu überzeugen.
Was ist Billabong?
„Billabong“ ist ein Wort aus dem Sprachschatz der Aborigines, wie wir die australischen Ureinwohner bezeichnen, und bedeutet soviel wie „nie versiegende Wasserquelle“.
Ein passender Name für das 1973 von Ex-Surfer Gordon Merchant und seiner Frau Rena gegründete Label mit der Welle im Logo, welches ursprünglich ausschließlich Mode für Surfer produzierte.
Rasch wuchs die Fangemeinde innerhalb der Surferszene an und Billabongshirts wurden zum Stellvertreter für die junge, australische Surferkultur.
Mit der Ausweitung der Produktpalette um Skaterkleidung gelang dem Unternehmen der Sprung nach Europa und Amerika.
Mittlerweile hat Billabong mehrere Marken wie Element und Dakine aufgekauft und fährt jährliche Gewinne von ungefähr 150 Millionen Dollar ein.
Heute ist die ausgefallene Mode Billabongs bei Teenagern weltweit angesagt.
Billabong wird auch für sein finanzielles Engagement in verschiedenen Hilfsprojekten beispielsweise in Brasilien geschätzt.
Was für Kleidungsstücke hat Billabong im Sortiment?
Neben den berühmten Shirts bietet Billabong auch Hoodies, Boardshirts, Jacken, Mützen, Geldbeutel und vieles mehr an.
Auch bei weiblichen Jugendlichen kommt die Marke sehr gut an, besonders flippige Bikinis und außergewöhnliche Taschen sind hier die Verkaufsschlager.
Ebenso stellt Billabong auch Surfboards und anderes Surfer- und Skaterequipment her.
Wo kann man Billabong Artikel erwerben?
Billabong Kleidung findet sich in so gut wie jedem Skaterladen, oftmals führen auch größere Ketten das Trendlabel.
Bekannte Internetshops wie der Frontlineshop oder Planet Sports verkaufen ebenfalls Waren von Billabong.
Die Preise sind hierbei keinesfalls überteuert und entsprechen der hochwertigen Qualität der coolen Kleidungsstücke.
T Shirts sind zwanglose Bekleidungsstücke, welche keinem gesellschaftlichen Dogma unterworfen sind. So sind die speziellen Formen als auch Farben und Gestaltungen in jedweder Kategorie vorzufinden. Bevorzugt getragen werden T Shirts bei warmen Temperaturen, als auch bei sportlichen Aktivitäten, welche eine gewisse Beweglichkeit voraussetzen. Das Design der T Shirts ist zumeist eher bunt als schlicht. Hier finden zahllose Motive ihren Einsatz, die meistens peppige Sprüche oder Aussagen beinhalten. T Shirts dienen auch als Werbeträger. Zahllose Hersteller vertreiben T Shirts mit ihrem Logo oder dem Produkt, welches auf dem jeweiligen Shirt prangt. T Shirts sind überall erhältlich. Bis hin zum Supermarkt, wo zumeist die Wühltische gut gefüllt sind mit T Shirts aller Art. Preislich sind T Shirts in jedweder Kategorie vorzufinden. Namhafte Hersteller vertreiben ihre T Shirts natürlich für ungleich höhere Beträge als ein No Name Lieferant. Und natürlich ist auch jedwede Kategorie der Verarbeitung vorzufinden. Vom eher billigen Polyester Produkt bis hin zum sündhaft teuren T Shirt aus Seide ist alles erschwinglich. Die größte Auswahl an T Shirts findet man im Internet. Hier gibt es zahllose Online Shops, welche sich auf den Vertrieb diverser T Shirts spezialisiert haben. Zumeist bieten diese Vertriebe auch Eigenproduktionen des Verbrauchers an, welcher sich somit sein eigene T Shirt kreativ gestalten kann. Z.B. kann er sich das T Shirt mit seinem Spitznamen beflocken lassen oder dem Abbild seiner Katze.
Die diesbezüglichen Kunden sind in jeder Altersklasse vorzufinden. Vom Kleinkind bis hin zum greisen Rentner gilt jeder als Konsument für T Shirts. Wenngleich Rentner eher weniger zum T Shirt greifen. Hier gilt dann das kurzärmelige Hemd als liebevoll gehegter Trend.
Die Frage „Wer hat’s erfunden?“, kann in punkto Jeans fast jedermann beantworten.
Es war der ausgewanderter Franke Levi Strauss, der um 1847 für Goldgräber erstmals Jeans, damals noch aus braunem Denim, nähte.
Heute sind Jeans aus unserem Straßenbild und der Gesellschaft nicht mehr weg zu denken. Jung und alt tragen Jeans bei fast jeder Gelegenheit. Das hat auch seinen Grund, der Stoff und die Schnitte sind variabel, robust und meistens auch bequem Der Spaß an Jeans ist generationsübergreifend, vom Rentner über das Kleinkind bis zum Baby - alle tragen Jeans. Und mal ehrlich- kleine Kinder und Babys sehen in Jeans doch besonders niedlich aus.
Das war aber nicht immer so, die älteren Generationen werden sich erinnern, bis in die 60er Jahre galten Jeans als Kleidung ausgeflippter, rebellischer Jugendlicher. In vielen Schulen und Berufen waren sie nicht gern gesehen oder sogar verboten. Weil immer mehr Menschen an den, mit Jeans verbundenen Werten wie Freiheit, Jugendlichkeit und Sportlichkeit, teilhaben wollten, änderte sich dies aber schnell. Wie alle Kleidung waren und sind auch Jeans den Modeströmungen unterworfen. Wir haben schließlich alle Röhrenjeans, Schlag- oder Hüfthosen aus Jeans getragen und die Jeans in Karottenform überstanden. Jeans begleiten uns- im wahrsten Sinne des Wortes- durch dick und dünn und man muss nicht unbedingt ein „Messie“ sein, um seine Lieblingsjeans jahrelang oder noch länger aufzubewahren. Dank der modernen Stoffe, die Strechanteile enthalten, müssen wir mit der neuen Jeans aber nicht mehr in die Badewanne steigen, um die Passform körpernah zu gestalten.
Die Jeans ist und bleibt in der Modewelt ein Phänomen, seit über 160 Jahren auf dem Markt und immer noch “in”.
Der berühmte Tennisspieler René Lacoste gründete 1933 das Modelabel Lacoste. Anfänglich widmete er sich ganz der Herstellung von Tennishemden und Freizeitbekleidung. Das legendäre Poloshirt »1212« erfreut sich bis heute größter Beliebtheit und befand sich schon damals in der ersten Kollektion des Franzosen. Ein Lacoste Poloshirt darf eigentlich in keinem Kleiderschrank fehlen und gilt als Fashion Basic. Mittlerweile hat René Lacoste das Unternehmen an seinen Sohn Michel übergeben. Er führt die Traditionsmarke ganz im Sinne seines Vaters weiter.
Die aktuelle Kollektion der Marke Lacoste setzt wieder verstärkt auf Naturfasern und qualitativ hochwertige Verarbeitung. Wer ein Kleidungsstück erwirbt hat aufgrund der hochwertigen Materialien lange Freude daran. In der aktuellen Kollektion von Lacoste fallen viele Anspielungen auf typisch britische Mode auf. Erdige Farben und elegante Schnitte machen Jacken, Hemden und Pullover passend zu jedem Anlass. Jedes einzelne Stück versteht sich als elegante Grundlage eines urbanen, zeitlosen Kleidungsstils. Einzelne Stücke in knalligen Farben oder modernen Schnitten frischen die Modelinie auf. Accessoires der Marke Lacoste bestechen durch Funktionalität und kleine Eyecatcher als Verzierung, die sie zu etwas Besonderem machen.
Bei der Sportlinie liegt das Hauptaugenmerk auf Funktionalität. Die einzelnen Kleidungsstücke sind etwas bunter als in der Club-Kollektion und sprechen vorwiegend ein sehr junges Publikum an.
Unverkennbar für Lacoste steht das kleine, grüne Krokodil das auf der Frontseite aller Oberteile aufgestickt wird. Sein Markentier verdankt das Label dem Spitznamen seines Gründers René Lacoste auf dem Tennisplatz. Alle Kleidungsstücke und Accessoires werden mit der Stickerei des Krokodils verziert.
Am 30.07.1927 wurde die erste Woolworths Filiale in Bremen eröffnet. Ganz nach dem Vorbild des amerikanischen Mutterkonzerns kosteten damals die Artikel zwischen 25 und 50 Pfennigen.
Woolworths etablierte sich schnell in Deutschland und betreibt bis heute einige hundert Filialen in den Innenstädten und Einkaufszentren.
Auch wenn sich in den vergangenen Jahren viel in der Unternehmensstruktur verändert hat, eins ist seit hundertdreißig Jahren gleich geblieben, Woolworths bedeutet: Gute Qualität zum günstigen Preis. Mit diesem Grundsatz eröffnete der Gründer von Woolworths, Frank Winfield, im Jahr 1879 sein erstes Geschäft.
Heute ist in den Woolworths Filialen alles für den täglichen Bedarf zu erhalten. Neben Drogerieartikeln, Schreib- und Spielwaren findet der Kunde auch Heimtextilen, Haushaltswaren, Wäsche und Bekleidung sowie Süßwaren.
Die hervorragende Qualität von Woolworths Produkten zeigt sich auch immer wieder in den positiven Beurteilungen der Waren durch Öko-Test bzw. Stiftung Warentest. Günstige Artikel und gute Qualität waren und sind bei Woolworths selbstverständlich. Stets freundliches und hilfsbereites Personal in den Filialen vor Ort runden das Bild ab.
Warum also noch warten? Lernen Sie Woolworths kennen! Gönnen Sie sich und Ihrer Familie qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen. So macht „shoppen“ endlich wieder Freude und es entlastet die Haushaltskasse.
Wer sich ohne Einkaufsstress von der hohen Woolworths Qualität überzeugen möchte, kann dies auch ganz bequem von zu Hause aus tun.
Im Internet-Shop unter http://www.woolworth-shop.de/ finden die Kunden eine ebenso reichhaltige Auswahl von Artikeln, wie in den Geschäften vor Ort.
American Apparel macht junge, flippige Mode auf verantwortungsbewusste Art und Weise. Denn hier achtet man nicht nur darauf, dass die Mode immer den aktuellen Trends einen kleinen Schritt voraus ist und diese maßgeblich mit beeinflusst, sondern auch darauf, dass die Mode Menschen ein Einkommen und damit auch ein Überleben sichert.
Die Unternehmensphilosophie von American Apparel
Das amerikanische Mode-Label mit Sitz in Los Angeles versteht sich als ein komplett vertikal integriertes Unternehmen. Das bedeutet, dass nicht das Design aus dem eigenen Hause kommt, sondern dass von der Produktion bis hin zum Verkauf und zur Distribution alles unter einem Dach statt findet.
Bei American Apparel ist man besonders stolz darauf, dass man nicht - wie es dem allgemeinen Trend in der Wirtschaft entspricht - großzügig ‘outgesourced’ hat, sondern, dass sogar die Werkstätten der Näherei ebenso ihren Platz in Los Angeles haben, wie die Firmenzentrale mit den Kreativ-Büros und der Wirtschaftsabteilung. So kommt es, dass von den weltweit 10.000 Arbeitsplätzen mehr als die Hälfte am Heimatstandort in L.A. angesiedelt sind und man sich mit seinen vergleichsweise großzügigen Lohnzahlungen nicht wegen Ausbeutung von billigen Arbeistkräften rechtfertigen muss. Das Konzept von American Apparel einmal Ware ‘made in the U.S.’ in China zu verkaufen und nicht umgekehrt, scheint aufzugehen.
Die Mode von American Apparel
Simpel aber nicht langweilig. Die Stücke, die unter dem Label American Apparel verkauft werden, erscheinen häufig sehr gradlinig und funktional - hier ist ein T-Shirt, noch ein T-Shirt. Trotzdem sind es gerade die Feinheiten und Details in den unterschiedlichen Schnitten, die dann doch den Unterschied zwischen den einzelnen Stücken ausmachen, ohne all zu abgehoben zu wirken. Vor allem in der aktuellen Kollektion dominieren Uni-Farbene Kleidungsstücke, die sich jedoch sehr farbenfroh und leicht kombinieren lassen - und ganz nebenbei auch noch selbst für den kleinsten Geldbeutel erschwinglich sind.
Crocs- fast jeder kennt die knallbunten Kunststoffschuhe, die es in unzähligen Formen und Farben gibt und die sich innerhalb weniger Jahre einen festen Platz auf dem weltweiten Schuhmarkt erobert haben.
Ursprünglich wurden die leichten wasser- und schwimmfähigen Crocs von der Firma Crocs Inc. für Bootsfahrer, Segler und diverse Wassersportaktivitäten entwickelt. Für diesen Zweck sind die nur 170 g leichten, rutschfesten und bequemen Schuhe bestens geeignet.
Doch schon kurz nach ihrer Einführung kamen die praktischen Crocs auch in medizinischen Bereichen wie Arztpraxen und Krankenhäusern zum Einsatz und erlangten schließlich auch als Freizeitschuh einen gewissen Kultstatus.
Crocs haben viele Vorteile: das orthopädische Fußbett stützt das Fußgewölbe und die Ferse, der Fuß findet einen bequemen Halt, während die genoppte Oberfläche die Blutzirkulation beim Laufen anregt. Crocs sind rutschfest und hinterlassen keine Spuren auf Fußböden, egal welcher Art. Sie sind leicht zu pflegen, indem sie einfach mit Wasser abgespült und bei Einsatz im medizinischen Bereich zusätzlich mit Chlor desinfiziert werden können. Die seitlichen Öffnungen sorgen für Frischluftzufuhr, ein ungesundes Schwitzen der Füße in den Crocs ist damit ausgeschlossen.
Als die Crocs aufkamen, waren diese vorrangig in knallbunten Farben erhältlich. Mittlerweile gibt es die beliebten Kunststoffschuhe aber auch in dezenteren Farben (insgesamt sind die Hauptmodelle in 26 Farben erhältlich) und in vielen verschiedenen Formen. Crocs gibt es beispielsweise als Flip Flops (Modell Capri), als eleganten Damenschuh (Sassari), als Wintermodell mit Lammfellfütterung (Mammoth), Gummistiefel (Georgie), Pantoletten (Scutes), Schnürschuhe (Islander), Sandaletten (Adara) oder als geschlossene Schuhe ohne Luftlöcher (Aspen). Alle Crocs-Modelle vereinen die guten und bequemen Trageeigenschaften, die der geschäumte Kunststoff PCCR bietet. Der hohe Tragekomfort der trendigen Crocs trug wesentlich zum enormen Verkaufserfolg innerhalb weniger Jahre bei.
Hört oder liest man irgendwo den Namen “Burberry” schießen einem sofort zwei Assoziationen durch den Kopf: Trenchcoats und Karo-Muster. Das Mode-Label ist mit diesen beiden zeitlosen Erfindungen weltweit der Inbegriff klassischer, zurückhaltender Eleganz und des britischen Stils - und das nicht nur, weil sie bereits seit Jahren zu den persönlichen Hoflieferanten von Königin Elisabeth II und ihrem Sohn dem Prince of Wales zählen.
Der Ursprung von Burberry
Das heutige weltweit agierende Unternehmen findet seinen Ursprung im Jahr 1856 in der kleinen britischen Stadt Basingstoke in der Region Hampshire. Damals gründete Thomas Burberry im zarten Alter von nur 21 sein erstes Bekleidungsgeschäft, welches es in den kommenden Jahren dank einer bahnbrechenden Erfindung noch weit bringen sollte. 1880 erfand Burberry das sogenannte “Garbadine”, eine ganz spezieller Baumwollstoff, welcher noch vor dem Weben imprägniert und dadurch besonders robust und wasserfest wird. Mit der Patentierung des Wunder-Web-Materials im Jahre 1888 begann der große Aufstieg, der seinen ersten Höhepunkt in der Eröffnung einer Filiane am Londoner Heumarkt hatte - ein Standort, der noch heute die Firmenzentrale beheimatet.
Der Trenchcoat
Der Klassiker unter den Mänteln, der heute in keinem Kleiderschrank fehlen darf, findet seinen Ursprung in eher weniger friedlichen Zeiten. Denn sein Entwurf im Hause Burberry war ein Auftrag der britischen Militärverwaltung, die ihn als Offizierbekleidung für den ersten Weltkrieg vorgesehen hatte. Diesem ursprünglichen Zweck entspringt daher auch der Name des Bekleidungsstückes, welcher übersetzt so viel wie “Mantel für den Schützengraben” bedeutet. Auf Grund seiner Funktionalität überstand der Mantel aus dem Hause Burberry, der traditionell aus resistenten “Garbadine” gefertigt wurde, aber den Krieg, wurde schnell salon-fähig und gehört heute zu den Liebhaber-Stücken, die in jeder Saison dem aktuellen Trend entsprechen.
Das Burberry-Karo
Das Karo-Muster, das ebenso wie der Trenchcoat eine Art Symbol für die Marke Burberry ist, hatte erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts seinen großen Durchbruch, als der damalige Kreativchef Roberto Menichetti ihn von seiner stiefmütterlichen Position aus dem Innenfutter von Mänteln und Taschen nach außen kehrte und es erst richtig berühmt machte.
Burberry heute
Nachdem durch die Versuche auch auf dem Massenmarkt zu landen einige negative Assoziationen der Marke Burberry in Umlauf gebracht wurden, versucht man jetzt wieder verstärkt sich auch einen exklusiveren und auch hochpreisigeren Markt zu konzentrieren und so das vielleicht leicht eingestaubte Image wieder aufzupolieren. Erste Maßnahmen seitens der neuen Geschäftsleitung, welche mit Beginn des neuen Jahrtausends ihre Arbeit aufnahm, war diesbezüglich eine Verschlankung der Produktpalette und eine erneute Fokussierung auf das, was Burberry in den Augen vieler erst zu Burberry macht: Trenchcoats und andere britisch-regenresistende Kleidungsstücke mit dem unverwechselbaren Karo-Muster.
Als Max Herz und Carl Tchiling 1949 die Marke “Tchibo” gründeten, hofften sie es zwar, erahnten es aber sicherlich nicht, welchen Siegeszug ihre Geschäftsidee einmal antreten wird.
Aus Tchiling und Bohne wurde der Markenname “Tchibo” konstruiert. Die Idee: qualitativ hochwertiger Röstkaffee per Post an den Endverbraucher versenden. Nach den kaffeelosen Kriegsjahren wurde deutschlandweit dieses Angebot sofort mit Freuden angenommen. 1955 eröffnete in Hamburg der erste Tchibo Shop. Eine Neuheit war es damals, Spitzenkaffee direkt ab Fabrik kaufen zu können. Das Tchibo Magazin mit Tipps zur praktischen Haushaltsführung, Rezepten, Schnittmustern und Horoskop war vor allem bei den Kundinnen äußerst beliebt.
Heute hat Tchibo nicht nur Spitzenkaffee im Angebot. Herrliche Reisen, praktische Küchenhelfer, günstige Finanzierungsmodelle und sogar ein Blumenversand zählen heute zum Angebot von Tchibo. Besonders aber für stets hochmoderne Mode in bester Qualität ist Tchibo mittlerweile bekannt geworden. In regelmäßigen Abständen gibt es neue Kollektionen, vom verführerischen Dessous über bequeme Nachtwäsche oder strapazierfähige Freizeitmode, bei Tchibo fndet man immer wieder interessante Angebote. Auch die Kleinen kommen nicht zu kurz. Kuschelige Handtücher, Bodies für die ganz Kleinen, weiche Schlafanzüge und auch Kinderspielzeug gehören zum Standardrepertoire des Tchibo Versands.
Wer nicht so gerne online oder per Katalog bestellt, kann eine der vielen Tchibo Shops besuchen. Viele der Tchibo Produkte kann man dort direkt vor Ort begutachten. Kaffee und leckere Kuchen schmecken nach dem ausgedehnten Schmökern in den stilvoll gefüllten Regalen sicher noch einmal so gut.
Übrigens: das traditionelle Tchibo Magazin, das bereits in den Fünfzigern so beliebt war, gibt es auch heute noch. Nämlich als Newsletter, direkt per e-mail zu Ihnen nach Hause.
Louis Vuitton gehört ohne Zweifel zu den absoluten Nobel-Marken dieses Erdballs. Und zu was? Genau: Zu recht! Die Produkte sind qualitativ ausnahmslos hervorragend, meist per Hand gearbeitet und auf Kundenwunsch sogar mit persönlichem Monogramm versehen. Hierfür werden die Verfahren „Hot Stamping“ und „Painting“ eingesetzt. Uhren, Schmuck und Sonnenbrillen gehören ebenso ins Repertoire des Hauses Louis Vuitton, wie Schuhe und weitere Lederwaren. Auch in der Mode, im Bereich der Bekleidung, sind Produkte von Louis Vuitton sehr gefragt. Was das Label aber seit Jahrhunderten auszeichnet ist Reisegepäck wie Koffer, Schopper und so genannte Kulturbeutel, sowie Abend- und Handtaschen. Alle Produkte verfügen über das rechtlich geschützte Cherry-Blossom-Muster nebst des seit 1896 verwendeten Louis Vuitton-Signets, „LV“.
Die Artikel von Louis Vuitton sind ausschließlich in den eigenen, weltweit rund 300 Boutiquen des Hauses erhältlich und werden zudem über die Haus eigene Internetseite sowie teilweise über den Internethandel eLUXURY.com vertrieben. Louis Vuitton sieht es nicht gern, wenn die Produkte bei sonstigen Händlern oder Auktionen im Internet auftauchen. Insbesondere, weil es sich nicht selten um Fälschungen handelt. Diese sind zwar bei genauerem Hinsehen relativ einfach zu erkennen, weil ihnen die qualitativen Merkmale oftmals fehlen, dennoch geschieht es immer wieder, dass Käufer lieber nicht so genau hinsehen und es statt dessen vorziehen, ein paar Hundert Euro pro Artikel zu sparen. Erfährt jedoch die Louis Vuitton Company davon, die als Hauptmarke des Konzerns Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH) einen jährlichen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich erwirtschaftet, kann das sehr teure Konsequenzen haben. Das musste auch Britney Spears erfahren, als in einem ihrer Videos ein gefälschtes Cherry-Blossom-Muster zu sehen war.
Rühmlichere Schlagzeilen hatten im Zusammenhang mit Louis Vuitton dagegen Ladies wie Bündchen, Campbell, Graf, Lopez und Deneuve, aber auch einige Herren wie Gorbatschow, Agassi und Richards, die allesamt als prominente Werbeträger für das Unternehmen tätig waren. Einen weiteren großen Namen stellt der 1963 in New York City geborene Chefdesigner Marc Jacobs dem Unternehmen zur Verfügung, der nicht nur als eine Allüren behaftete Diva bekannt ist, sondern vor allem dafür, äußerst hohe Ansprüche an Qualität und Noblesse zu stellen. Kein fehlerhaftes Stück hat unter seiner Regie je das Haus Louis Vuitton verlassen.
Das Modelabel Mango ist ein spanisches Unternehmen mit Stammsitz in Barcelona und hat aufgrund der großen Nachfrage nach seinen Produkten mittlerweile in viele Länder expandiert bzw. in vielen Ländern weitere Niederlassungen eröffnet, um möglichst vielen neuen Kunden Zugang zu den herrlich modischen Produkten von Mango zu ermöglichen.
Mango ist eine Modemarke, welche sich speziell auf den weiblichen Kunden spezialisiert hat und die Outfits von Mango bestechen durch ihr modisches Design, sind aber andererseits auch sehr feminin und auf eine gewisse Art und Weise auch klassisch zeitlos. Mango bietet zwar auch eine eigene Männerlinie an und auch hier steht Design und trendiges, maskulines Aussehen im Mittelpunkt, dennoch ist Mango eher für seine Damenmode bekannt.
Frauen in jedem Alter lieben die wunderschönen Outfits von Mango und daher ist auch die Nachfrage ständig steigend. Mango bietet seinen weiblichen Kundinnen aber auch wunderschöne Schuhe, Handtaschen und andere Accessoires an, um damit die herrlichen Outfits noch zu verschönern und optisch aufzuwerten.
Auch Jacken und Mäntel gibt es bei Mango und diese runden das Gesamtbild optisch schön ab. Egal welche Jahreszeit und egal welche Tageszeit, bei Mango findet man immer das passende Outfit für die unterschiedlichen Anlässe. Ob ein Outfit für das Büro, etwas Gemütliches für einen Stadtbummel oder etwas besonders Feminines für den Abend, die Marke Mango verfügt über ein facettenreiches und vielfältiges Angebot für die unterschiedlichsten Gegebenheiten und auch für die verschiedenen Geschmäcker.
Auch die Qualität der Produkte von Mango ist entsprechend hoch und dies bei einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es macht einfach Spaß, sich bei Mango einzukleiden, da die Outfits dem weiblichen Körper sehr schmeicheln und ihn auf eine schöne Art und Weise gut zur Geltung bringen. Auch die Männerwelt liebt es, wenn sich Frauen in den Outfits von Mango präsentieren, da die spanische Marke Mango auch weiß, was Männer gerne an den Damen sehen. Durch die große Nachfrage gibt es bereits in allen größeren Städten die eine oder andere Niederlassung von Mango, aber auch online besteht die Möglichkeit, die herrlichen Produkte von Mango zu erwerben.
Die Marke Diesel ist sowohl bei Frauen, als auch Männern und Kindern gleichermaßen beliebt, da Diesel diverse Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires herstellt, welche einfach im Trend liegen und einen stylischen Look vermitteln. Das Modelabel ist in Italien beheimatet und wurde zunächst aufgrund seiner stylischen Jeans international bekannt. Das Modelabel feierte erst kürzlich sein 30-jähriges Jubliäum.
Obwohl die Marke Diesel von den meisten Menschen sofort mit den coolen, lässigen Jeans für Männer, Frauen und Kinder assoziiert wird, gibt es von der Marke Diesel auch viele andere modische Produkte, die sich immer größerer Nachfrage erfreuen. Denn zu den coolen Jeans lassen sich auch hervorragend die Shirts, Sweaters und Jackets von Diesel kombinieren, mit denen das Outfit dann perfekt aussieht. Aber auch die modischen und trendigen Kleider für die Damenwelt von Diesel erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Kleider sind einerseits feminin, aber zugleich auch sehr modern und können mit den lässigen Gürteln und anderen Accessoires von Diesel wunderbar kombiniert werden. Auch Beachwear gibt es von der Marke Diesel und mit den Bikinis und Badehosen von Diesel ist man sicherlich am Strand ein modischer Hingucker. Vor allem produziert Diesel Kleidung für den ganzen Tag. Die modernen Outfits lassen sich genauso gut im Büro tragen, als nachmittags bei einem Stadtbummel oder abends beim Ausgehen. Die Outfits von Diesel sind extrem facettenreich und auch von der Qualität her bleiben hier sicherlich keine Wünsche offen. Die modischen Outfits von Diesel gibt es bereits weltweit in vielen verschiedenen Läden bzw. eigenen Diesel-Stores zu kaufen und auch online gibt es die Möglichkeit, sich mit Diesel Produkten einzudecken, um über auch modernes und cooles Outfit zu verfügen, mit welchem man sicherlich lange Freude haben wird. Im Sommer sind auch die modischen Sonnenbrillen von Diesel extrem gefragt. Ob bei Männern oder Frauen, mit einem lässigen Outfit von Diesel und der coolen Sonnenbrille von Diesel hat man modisch die Nase sicher ganz weit vorne und kann sicher sein, voll im Trend zu liegen. Auch von der Qualität her lassen Produkte von Diesel keine Wünsch offen. Die Marke Diesel steht somit für Qualität, aber auch für ein modisches und trendiges Design und diese Kombination führt dazu, dass immer mehr Menschen die Marke Diesel nachfragen.
Im fränkischen Herzogenaurach fing sie im Jahre 1924 mit Gründung der „Gebrüder Dassler Schuhfabrik“ an, die Geschichte des Sportartikel-Herstellers Puma. Die Brüder Adi und Rudolf Dassler entzweiten sich 1948, so dass neben der bekannten Marke „adidas“ die „Puma Schuhfabrik Rudolf Dassler“ ins Leben gerufen wurde, bei welcher neben Adidas und Nike eines der weltweit angesehensten Unternehmen auf dem Sportartikel-Sektor entstand. Wahrscheinlich verhalf die ewige Rivalität zwischen den Dassler-Brüdern beiden Marken zu rasantem Wachstum, wobei Adidas zwar immer erfolgreicher war, die Puma AG allerdings aus Krisensituationen heraus die Möglichkeit wahrnahm, nicht nur sportlich, sondern auch modisch und trendorientiert zu produzieren. Mit der Dynamik des amerikanischen Silberlöwen, der 1968 als weiteres Markenzeichen zum bis dahin im Jahre 1958 eingeführten Streifen hinzukam, liefen sich die Puma-Schuhe an die Spitze.
Nach dem Einstiegs-Fußballschuh „Atom“ wurde in Zusammenarbeit mit Fußballexperten 1949 der erste Schuh mit Schraubstollen entwickelt, welcher 1952 die Produktion des „Super Atom“ ins Laufen brachte. Erfolgreich gelang es Puma, zu sportlichen Weltrekorden beizutragen – es folgten beispielhafte Modelle wie „Brasil“ und der legendäre „Puma King“. Die Einführung der S.P.A.-Technologie, Dasslers Erfindung der DUOFLEX-Sohle und die Präsentation des Dämpfungssystems TRINOMIC zeigten auf, dass die Weiterentwicklung der Weltmarke Puma nie still stand.
Trotz allem unterlief Puma Anfang der Neunziger ein strategischer Fehler – um dem Konkurrenzdruck standzuhalten, sollten Puma Schuhe für jedermann erschwinglich sein, was zu dem Ergebnis führte, auf Wühltischen zu Tiefstpreisen verhökert zu werden und das Unternehmen in eine schwere Krise stürzte.
Einzige Chance – durch innovative Neuausrichtung der Sportmarke wagte Puma den erneuten Sprung nach oben.
Jochen Zeitz, 30jähriger neuer Geschäftsführer, inspirierte zur wagemutigen Kombination aus Sport, Mode und Lifestyle für ein einzigartiges Puma-Gesicht. Neben jugendlichen Sportschuh-Kollektionen wie Runway, Nuala, 96 Hours oder Black Label umfasste das Sortiment seither auch Taschen, Uhren, Parfüms und komplette Oberbekleidung. Puristische Stile wie Dadaismus, Avantgarde und Kubismus ermunterten Schauspieler, Models und Sänger, die Marke Puma wieder populär zu machen. Modern und provokativ, begehrenswert, attraktiv und außergewöhnlich – das Puma-Image ist aus der Sport- und Modewelt nicht wegzudenken.
Wer auf Hiphop-Klamotten steht, findet bei Energie bestimmt genau das, was er sucht.
Ich bin von den ausgefallenen Schnitten und der enormen Auswahl bei Energie total begeistert. Auch für mich als „Mittzwanzigerin“ hat dieses Label supercoole Hosen, die dennoch nicht teenyhaft wirken, also wirklich genau zu mir und meinem Stil passen. Trotzdem möchte ich hier erwähnen, dass das Label Energie besonders bei den 14 bis 20jährigen gefragt ist, und das aus gutem Grund.
Dies liegt eindeutig an den verspielten und ungewöhnlichen, witzigen Details, die einfach nicht mehr von älteren Leuten getragen werden können. Nicht nur bei Hosen, auch bei den Shirts fallen die originellen Drucke und leuchtenden Farben sofort ins Auge. Energie’s Top-Material ist eindeutig Denim. Dass alles im innovativen Vintage-Design gestaltet ist, versteht sich fast von selbst. Es gibt aber auch dezentere Kleidungsstücke, die gut geschnitten sind und klasse aussehen.
Die Erfolgsgeschichte von Energie liest sich wie ein Märchen, denn nur wenige Jahre, nachdem der Firmengründer Hassan einen kleinen Laden in Rom eröffnet hatte, war die Marke weit über die Grenzen Europas bekannt und die Umsätze erreichten enorme Höhen.
Kurz zur Entstehungsgeschichte:
Das Label Energie wurde 1984 von Vittorio Hassan gegründet, einem italienischen Modedesigner. Sein Erfolgsrezept: Zunächst kaufte Hassan Kleidung auf der ganzen Welt ein, veränderte sie optisch nach seinen eigenen Vorstellungen und verkaufte das Ergebnis dann weiter. Nach und nach entstanden komplett eigene Kollektionen mit ungewöhnlichen Stoffmixen und Kombinationen. Hosen von Energie wurden so in kürzester Zeit Kult – und waren quasi sofort vergriffen. Schon bald ergänzte Hassan sein Angebot durch eine eigene Schuh-Kollektion, die genau wie die Hosen absolut hip wurde. 1991 gründete er zusammen mit Rossi die Sixty Group, zu der neben Energie bekannte Label wie Miss Sixty, Killah, Murphy & Nye, Richlu, Baracuta, Refrigiwear und Bandits gehören. Vittorio Hassan ist der kreative kopf, Rossi der betriebswirtschaftliche Kalkulator. In 90 Ländern der Welt und 7000 Shops vertreiben die beiden heute als eines der bedeutendsten Modeunternehmen Europas ihre Mode. Energie - das Synonym für zwei Karrieren, die ihresgleichen suchen.